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In der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts ist der Zentralort und mit ihm die Landschaft um den Knoten, der überragenden Westerwaldhöhe oberhalb des Fleckens, in das Licht der Geschichte gerückt.
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Im Jahre 1279 wird Mengerskirchen erstmals in einer Urkunde des Chorherrenstifts St. Lubentius in Dietkirchen an der Lahn erwähnt. Es kann angenommen werden, dass im Zuge der Christianisierung des Westerwaldes die breite Talmulde östlich des Knotens bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes von Menschen bewohnt war. Vermutlich war der heute leicht erhöht liegende Ortskern von Mengerskirchen schon lange ein befestigter Platz mit Hof und Kapelle. Darum herum siedelten sich mehr und mehr Menschen an, die Sicherheit suchend hierher angezogen wurden und teilweise andere Siedlungen verließen. Von besonderer Bedeutung für die Sicherheit der Bewohner dieser früheren Siedlungen am Knoten war die Wallburg "Rentmauer" über den Tälern des Faul- und Kallenbachs.


